Initiative gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen (IgM3)
Hinweis: Die hier dargestellten Ereignisse wurden von mir jahrelang recherchiert. Dennoch handelt es sich nachfolgend um meine persönliche Wahrnehmung und Meinung (Stand: 23.02.2026).
Disclaimer: Die Aufklärung von Missständen an einer öffentlichen, steuergeldfinanzierten Hochschule ist grundsätzlich ein legitimer Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung. Bei der Aufklärung dieser Missstände beabsichtigt Dr. Görres aber nicht, den Ruf oder das Ansehen der Hochschule X bzw. irgendeiner Person zu schädigen. Stattdessen werden die Vorfälle chronologisch und faktenbasiert geschildert. Personen werden in den Sachverhaltsdarstellungen nur über Funktionsbezeichnungen oder ein Pseudonym aufgeführt. Alle aufgeführten Nachweise wurden bewusst vollständig anonymisiert, um Personen zu schützen. Die Intention des Verfassers besteht darin, aus seiner Sicht wesentliche Mängel in der Hochschullehre, -organisation und -führung aufzuzeigen. Diese kritischen Zustände hat er in den Jahren 2017 bis 2021 als Professor an der Hochschule X in Hessen persönlich erfahren. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei der Schilderung das generische Maskulinum verwendet. Diese Formulierung ist geschlechtsneutral zu verstehen und bezieht sich auf alle Geschlechter. Gleichzeitig dient auch dies der Anonymisierung und dem Schutz der beteiligten Personen.
Anmerkung: Diese Website gibt den Sachverhalt meines Berichtes zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen (Kurzfassung)" stark verkürzt wieder. Für weitere Details siehe meinen Bericht. Meine an der Hochschule X erzielten Lehrevaluationen sind einsehbar unter diesem Link.
Persönliche Feststellung: Mobbing ist das Übelste, was ich im Berufsleben erfahren habe, denn Mobber betreiben eine "Täter-Opfer-Umkehr", bei dem der Täter sich als Opfer darstellt und das Opfer zum Täter gemacht wird. Es ist ein perfides Vorgehen der Mobber, gegen das sich der Gemobbte kaum zu wehren vermag, zumal die Mobber nicht selten als Gruppe agieren und der Gemobbte meist alleine dasteht. Das macht die Beweisführung schwierig und den Gemobbten zudem unglaubwürdig. Als Mobber eine Unwahrheit zu verbreiten, geht schnell, sie als Gemobbter zu widerlegen, bedarf mehr Zeit (in meinem Fall ca. 3,5 Jahre). Mobbing sollte in Bildungseinrichtungen keinen Platz haben und nicht im Geringsten toleriert werden. Mobber sind keine Vorbilder und sollten deshalb keine Lehrkräfte bzw. Professoren und schon gar keine Führungskräfte an einer öffentlichen, steuergeldfinanzierten Hochschule sein.
Diese Website wechselt zu einer neuen Domain:
Die Freischaltung der neuen Domain erfolgt zeitnah. Sie wird über "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im (hessischen) Hochschulwesen" informieren und darlegen, was im Hochschulwesen nicht optimal läuft und verbesserungswürdig ist.
Bearbeitungsstand dieser Webseite: 09.03.2026
erstellt von: Laurenz Görres, Dr.-Ing. *